1. Daten anfordern
Fast jede Reise-App hat in den Konto- oder Datenschutzeinstellungen eine Option wie „Meine Daten herunterladen“ oder „Daten exportieren“. Am besten klappt das am Computer über die Website der App. Nach einer Weile bekommst du eine E-Mail mit einem Download-Link.
2. Das ist dein Recht
Nach der DSGVO (Artikel 20, Recht auf Datenübertragbarkeit) muss dir eine App deine personenbezogenen Daten auf Anfrage in einem gängigen Format geben. Findest du die Option nicht, schreib dem Kundenservice oder der Datenschutz-Adresse der App. Sie müssen innerhalb eines Monats antworten.
3. Was im Export steckt
Meist eine ZIP-Datei mit einem Ordner pro Reise: deine Stopps mit Ort und Datum, deine Texte sowie Fotos und Videos. Die Route liegt oft in einer Datendatei (zum Beispiel JSON), die du nicht einfach öffnest, die eine andere App aber einlesen kann.
4. Achtung: Fotos sind oft verkleinert
Viele Apps speichern Fotos kleiner als das Original, etwa 1280 Pixel breit. Am Bildschirm fällt das nicht auf, groß gedruckt im Fotobuch schon. Die Originale liegen meist noch auf deinem Handy oder in deiner Foto-Mediathek in der Cloud.
5. Alles wieder zu einer Reise machen
In Footprintbook kannst du so einen Export importieren: Stopps, Geschichten, Fotos und Route erscheinen wieder als Reise auf der Karte. Auf der Import-Seite siehst du, welche Exporte direkt eingelesen werden. Ohne Export legst du eine Reise aus deinen Fotos an: Zeit und Ort bestimmen die Reihenfolge.
6. Originale für den Druck zurückholen
Footprintbook erkennt deine verkleinerten Fotos unter den Originalen auf Handy oder Computer und nutzt das Original für den Druck. Sonst ändert sich nichts an deiner Reise; nur die Fotos im Buch werden scharf.
7. Eine Kopie aufbewahren
Speichere die ZIP-Datei zusätzlich auf einer externen Festplatte oder in deinem eigenen Cloud-Speicher. Dann hast du deine Reisen immer, egal was mit einer App passiert.